Nach einer langen Pause melde ich mich endlich zurück. Der Grund, warum ich so lange nicht geschrieben habe, ist schlicht und einfach die ganze Uniarbeit. Im Mai begann es ernst zu werden. Davor waren nur einige, wenn auch umfangreiche und nervige Hausaufgaben anzufertigen, aber da ging es mit den Referaten los. Ein kurzes über Fehler und Rauschen bei seismologischen GPS Messungen und ein sehr langes über Mikroplattentektonik in Tibet. Kaum waren die Referate vorbei, ging es mit den Hausarbeiten los: eine über Ausgleichungsrechnung, eine zur Mikroplattentektonik in Tibet und eine über Mehrfrequenz GNSS Messungen mit mehreren Systemen. Bei letzterer habe ich erstaunt festgestellt, wie toll die Qualität der SLUB ist. Ich steh da, mit ‘nem Thema und keinerlei Literatur. Die hiesige Bibliothek ist ziemlich veraltet, die im Internet herausgesuchten Infos über die Buchstandorte schlichtweg falsch und jede neue Suche nach den gleichen Schlagworten liefert andere Ergebnisse. Also nach Online Materialien der SLUB zum Thema gesucht. Nach einigen eher verzweifelten Versuchen habe ich doch allen Ernstes die kompletten, also fünfbändigen Aufzeichnungen über die COMPASS-Konferenz in China gefunden. Also, um genau zu sein, die Aufzeichnungen zu der Konferenz, die hier, an der Uni Wuhan, hochgelobt und empfohlen von meinem fachlichen Umfeld, im Mai 2013 stattfand. Herausgeber ist mein theoretischer fachlicher Betreuer. Und Artikel zum Thema gab’s da ‘nen ganzen Haufen, sodass ich nachdem Durcharbeiten von eineinhalb Bänden meine Hausarbeit fertig hatte. Jetzt bin ich seit ‘ner guten Woche mit dem Ganzen fertig. Und das bedeutet, ich bin hier mit der Uni fertig. Also so richtig fertig, Schluss aus vorbei! Ich habe die Zeit jetzt meine Noten eingesammelt (also beim Professor ‘nen Zettel vorbeibringen, den er ausfüllt, das zu einer wiederwilligen Dame zum Stempeln bringen, dann bei meiner de facto Betreuerin vorzeigen und dann bei den Ausländerbüros abgeben) und Stempel zum Verlassen der Uni eingesammelt (insgesamt neun Stück, von denen ich acht schon habe). Vermutlich Montag krieg ich dann mein Zeugnis. Vermutlich. In China ist das immer so eine Sache.
Naja, theoretisch müsste mir ja jetzt langweilig werden. Wenn da nicht immer was Neues käme. Wie etwa ein Anruf aus dem Büro: Ousha, komm mal kurz rüber. Es ist Freitag. Ousha, am Montag ist da eine Veranstaltung, da redest du irgendwas und so, und bring noch Engländer und Franzosen mit, wenn’s geht. Da ich eine Engländerin kenne, war die schnell aufgetrieben, während sich die Franzosen zierten. Na dann eben nicht. Nach einer winzigen Vorbesprechung am Sonntag, ging’s Montagnachmittag los. Das ganze wurde von der hiesigen Kommune der kommunistischen Partei organisiert, ein Art Austausch. Und es ging ganz chinesisch los, nämlich mit absolutem planlosen Chaos. Das Publikum bestand aus wenigen Studenten, wenigen Journalisten, ein paar kleinen Kindern und Unmengen von alten Leuten.

Zuerst gab’s ein paar Begrüßungsworte, dann habe ich Deutschland vorgestellt und als nächstes kamen England und Angola. Die dafür zuständigen Ausländer konnten jedoch kein Chinesisch. Also hab ich anfangs übersetzt, bis sie wohl meinten es sei zu anstrengend für mich und ‘nen Chinesen sattdessen eingesetzt haben. Der hat zwar kaum verstanden und seltsam übersetzt, aber egal. Danach ging das Programm weiter, es wurde für uns Guqin, eine Art Zither gespielt, es gab eine Teezeremonie, wir haben uns kalligraphisch verewigt und danach noch ein paar Geschenke bekommen. Es war äußerst chaotisch, aber amüsant. Die wirklichen Folgen bekam ich erst nachher zu spüren, bzw. zu sehen, da ich es auf die Titelseite einer Wuhaner Zeitung schaffte.
Abgesehen davon wurde ich noch zu einem Professor in Rente beordert, der 1958/86 in Wettzell forschte. Ich durfte mir einen Monolog anhören und wie toll wir Deutschen sind und ein paar Anekdoten zu kulturellen Differenzen anhören. Es war etwas seltsam, aber naja, ich bekam ein Buch zum Abschied geschenkt, und der alte Mann, der kaum sehen und hören konnte, hat sich gefreut.
Also habe ich, trotz der beendeten schulischen Arbeiten, noch eine Menge zu tun. Dennoch gibt es einige Momente der Entspannung, so sind zum Beispiel Mohamed und ich mit einem Tandem um den Ostsee gefahren.

Das war ganz schön weit (fast 20 km), und vor allem war „endlich“ wieder schönes Wetter, was uns aber eigentlich nicht passte. Denn bei über 30° und strahlendem Sonnenschein ist das ganz schön anstrengend. Ganz davon abgesehen dass ich ein miserabler Radfahrer bin und absolut untrainiert. Dennoch war es wunderbar, der Ostsee ist wirklich schön, die Straßen darum auch und alle haben das Wetter planschend und spielend am See verbracht.

Es gibt sogar eine Badeinsel mit weißem Sandstrand und Palmen. Nett, aber da es Bilharziosewarnungen im Jangzibereich gibt, verzichte ich dankend aufs Baden.
Wenn die Zeit es erlaubt, werden wir weiterhin den Ostsee mit seinen vielen Parks erkunden. Der große See ist durch Brücken und Dämme mit Straßen in verschieden Abschnitte unterteilt, die auch einen verschieden hohen Wasserpegel haben, um Regenmengen aufzufangen und zu regulieren. In den weniger bewegten Teilbereichen ist die Hitze im Wasser merklich hoch, das im Wind wogende Wasser ist silbern gesprenkelt - ein regelmäßiges Muster toter Fische.
Jetzt noch ein Exkurs zum Wetter: Der Mai war schön, immer ein paar Tage abwechselnd strömender Regen knapp unter 30° und strahlender Sonnenschein knapp über 30°. Aber mit dem Juni sind die Temperaturen gestiegen, sodass es nachts knapp unter 30° sind. Wir haben hier zwar eine „Klimaanlage“, die ist jedoch laut und der eiskalte Luftstrom weist direkt aufs Bett. Abkühlen vor dem Schlafen ist auch nicht sehr effektiv, aufgrund der chinesischen Fähigkeiten des Abdichtens von Fenstern und Türen (durch mein geschlossenes Fenster hat es mal ein Frosch geschafft). Dementsprechend ist Schlafen ein kleines Kunststück geworden, und einmal sind wir sogar nachts um halb 4 raus, um uns ein Eis zu kaufen. Wir haben sogar wirklich eines bekommen. Durch die hohe Temperatur ist der Regen auch nur noch minder erfrischend, alles ist dampfig und schwül. Nach einem Gewitter bin ich neulich kurz raus, und dachte zuerst, dass meine Brille schmutzig ist. Aber nein, es war kein verschmiertes Brillenglas, sondern es stand wirklich alles in Wasserdampf gehüllt da.
Das Wetter finde ich an sich nicht schlecht, aber es gibt ein paar unangenehme Nebenwirkungen, abgesehen von Schweißströmen ohne Ende. Meine Wäsche trocknet nicht mehr. Nach drei Tagen ist sie meist dann feucht, und besser wird’s nicht. Die Folgen: Schimmel, leider auch an der Kleidung. Zum Glück nicht viel, und wir geben uns Mühe, ihn zu bekämpfen.
Ansonsten lassen wir es uns nach Möglichkeit gut gehen. So, jetzt hab ich keine allzu große Lust mehr zu schreiben. Liebe Grüße an alle, die trotz der langen Pause hier noch mitlesen.
Und jetzt noch ein paar Fotos:
So sieht beispielsweise ein Mittagessen in der Mensa für uns zwei aus.
Im Mai waren einige Geburtstage, und über die freue ich mich aus dem im folgenden dargestellten Grund besonders.
Ansonsten lassen wir es uns kulinarisch auch gut gehen. Hier zum Beispiel gegrillter Fisch auf einem pikanten Bett aus zwei Tofusorten, Sojasprossen und Muerpilzen.
Zu besonderen Anlässen gehen wir auch mal fesch Essen, wir hier beim Thailänder nach Beendigung meiner ersten Hausarbeit.
Selbst von strömendem Regen lassen sich die Chinesen nicht davon abhalten, den Tag angelnd am Ostsee zu verbringen.
Blick von Wuchang über den Yangzi zu den Stadtteilen Hankou und Hanyang.

Zum ersten Mal in diesem Semester habe ich Ferien. Und auch zum einzigen Mal. Der Anlass dafür ist der erste Mai, der Tag der Arbeit. Der ist auch einiger der wenigen Feiertage in der Volksrepublik China. Zu diesem einen Tag kommen die „Ferien“: Da der erste Mai ein Mittwoch ist, wurden die Vorlesungen von Montag und Dienstag auf Samstag und Sonntag verlegt, sodass vor dem ersten Mai zwei Tage Wochenende sind. Blöd für die, die auch am Wochenende Vorlesungen haben. Aber zum Glück gehöre ich dieses Semester nicht dazu.
Das Wetter ist zu diesen Ferien ganz passabel, gestern war es ungemütlich, es hat kräftig gewittert, mit Sturzbächen vom Himmel. Der Regen hat einige gute Folgen: Es hat von 31°C auf 25°C abgekühlt und die Luft ist reiner. Aber es gibt auch Nachteile. Zum einen wird alles überflutet. Nicht, weil der Regen so heftig ist, sondern weil die Chinesen alles zu betonieren und dabei wenig Wert auf regelmäßige Abflüsse legen und manchmal die Abflussrichtungen etwas falsch bemessen. Folglich sind diverse Seen zu überqueren, wenn man irgendwo hin will. Zum anderen riecht alles nach Wasser. Eigentlich kein Problem, wenn nicht das Wasser so riechen würde wie der nahe Ostsee. Die Hitze und das chinesische Umfeld scheinen diesem, wie auch den anderen städtischen Seen nicht gut zu bekommen. Es riecht alles nach totem Fisch und fauligem Wasser.
Aufgrund der Ferien und vielleicht auch des Wetters ist es ungewöhnlich ruhig gewesen im Wohnheim, anscheinend ist keine Feierlaune verbreitet oder alle sind im Urlaub.
Ansonsten hat sich hier ziemlicher Alltag eingestellt. Von Montag bis Freitag bin ich meist in der Uni, entweder in meinem Büro oder in einer meiner drei Vorlesungen. Am Wochenende genießen wir dann das Wetter in einem der kleinen, günstigen Cafés oder gehen spazieren. Es ist nichts sonderlich Aufregendes dabei. Die meiste Kraft geht für die Vorlesungen drauf, nicht weil sie so schwer sind (was sie zwar auch sind), sondern weil hier alles irgendwie ungeplant abläuft. Vorlesungsende, Prüfungsart oder auch der nächste der Termin der Vorlesung sind entweder unbekannt oder dauernd wechselnd. Und das zehrt enorm an den Nerven. Ich vermisse das stabile, durchgeplante und strukturierte deutsche Studium!
Zuletzt gibt es jetzt endlich noch Fotos von unserem Zimmer (auch wenn es mittlerweile etwas andres aussieht, da wir umgeräumt haben)…
… und unserem kleinen Bad.
Und weil's grad so schön passt von meinen Fotos her:
Städtisches Leben in Wuhan am Abend.

Mit eilenden Schritten ist es mittlerweile Sommer geworden. Leider habe ich die prachtvollen Blüten nicht alle fotografiert, da ich im Generellen ziemlich faul geworden bin, was das Fotografieren anbelangt. Es gab unter anderem einen Baum mit Glockenblumen-Fingerhut-ähnlichen lilablassblauen Blüten, an dem ich jeden Tag vorbei gegangen bin. Auch hätte der kleine Sternensee mit seinem Pavillon sowohl zur Kirschblüte als auch mit den danach folgenden rosa blühenden Bäumen ein wunderbares Fotomotiv abgegeben, aber ich habe lieber die Mittagspause im Pavillon selbst verbracht und den relativ erfolglosen Angelversuchen oder den ebenfalls erfolglosen Versuchen den See von Entengrütze zu befreien zugesehen. Aber wenigstens mit den blühenden Palmen hatte ich Erfolg:
Seltsamerweise habe ich zwar viele Bäume blühen sehen können, aber keine Blumen am Boden. Die Tierwelt ist auch sommerlich geworden, die Katzen tragen ihre Jungen aus (mittlerweile dürften auch die letzten geboren worden sein) und auch die enormen bedrohlich skorpionähnlichen Hirschkäfer sind wieder in der Abenddämmerung unterwegs. In Massen, sodass es schwer fällt keinen zu zertreten. Mit dünnen Stoffschühchen ist das eine unangenehme Vorstellung. Wobei mir diese Käfer viel lieber sind als die 15 cm langen Tausendfüßler, die sehr schnell und unberechenbar über die Straßen flitzen. Auch die Vogelwelt ist vielfältig, zu den Blauelstern hat sich viel dazugesellt, morgens zwitschert es vielfältig. Leider kenne ich bei den Vögeln, genauso wie bei den Pflanzen, sehr wenig. Also es gibt hier Wiedehöpfe. Und riesige Vögel, die aus den Palmen Nestbaumaterial zupfen. Alles sehr schön. Zum Glück scheint die Vogelgrippe ja noch nicht in Wuhan angekommen zu sein.
Wo wir schon bei der Tierwelt sind, es sieht so aus als hätte ich die Ratten unter Kontrolle. Nach einigem Kopfzerbrechen habe ich eine einfache Idee ausgeführt, und sie scheint zu funktionieren. Ich habe das Rattenloch einfach mit dickem fettem Klebeband versiegelt. Und entweder mögen sie das nicht, oder meine seltene Nahrungsquelle ist nicht wichtig genug. Ich habe Ruhe. Sie können (hoffentlich) Bananenschalen nicht mehr bis in ihre Wohngänge riechen, und vor allem muss ich die Ratten nicht mehr riechen. Das war durchaus ein wichtiger Faktor bei der ganzen Sache. Nur manchmal höre ich sie noch in der Klimaanlage herum trampeln.
Die Uni ist weiterhin stressig, aber vor allem habe ich keine Lust mehr. Es ist alles so planlos und unkontrolliert. Ich habe keine Ahnung wie lange meine Vorlesungen dauern, welcher Art meine Prüfungen sind und welche Lehrmaterialen von Bedeutung sind. Es nervt!
Abwechslung bieten dabei internationale Kochabende, die bei Nadine spontan eingerichtet wurden. Sie ist die glückliche Besitzerin einer Kochplatte und zweier Töpfe. In einer etwa sechs Leute umfassenden Gruppe kochen wir gelegentlich zusammen, von tunesischem Gulasch über Königsberger Klopse bis hin zu Salat.
Unsere Wohnung ist mittlerweile wohnlicher geworden. Vor kurzem ist ein Zimmer frei geworden, das am nächsten zum Eingangsbereich liegt. Vermutlich ist es dem Studenten darin zu laut geworden, denn dort ist der Feierort. Mittlerweile sind die Feiern jedoch etwas leiser geworden, dafür dröhnen jetzt auch tagsüber manchmal die Lautsprecher. Aber wir sind nicht die einzigen, die das nervt, und die darüber klagen. Des Öfteren sind draußen laute Diskussionen, die mit lauter Musik abwechseln. Naja, jedenfalls haben wir die Putzfrau, mit der wir uns recht gut verstehen, Tante Yang, angehauen, dass wir gerne ein paar Möbel aus dem Zimmer nehmen würden. Eigentlich Basisausstattung, aber bei uns gab’s die eben nicht. Seitdem haben wir ein Regal und ein Nachttischkästchen, das als „Küche“ fungiert. Und unsere zweite Matratze haben wir stattdessen dort gelassen.
Neben der Umwelt hat vor allem das Wetter sommerliche Atmosphäre entwickelt. Tagsüber 30°C sind eigentlich echt nicht schlecht, aber wenn es dabei bedeckt bleibt, bin ich doch ganz froh. Die Sonne brennt hier unheimlich! Immerhin liegt Wuhan auf gleicher Höhe wie Kairo. Mohamed ist bei seinen unzähligen sportlichen Aktivitäten auch ganz schön braun geworden.
Am bisher wahrscheinlich heißesten Tag haben wir jedoch einen Abstecher in den kühlen Norden, nach Peking, gemacht. Dort herrschten angenehme 19°C und strahlender Sonnenschein. Morgens ist es aber sehr frisch! Wir sind mit dem Nachtzug hin, haben einen Tag dort verbracht und sind dann mit dem Nachtzug zurück. Bei der Buchung haben wir leider festgestellt, dass es nur noch die teuren Liegewagen gibt, weshalb wir dann doch lieber einen Sitzplatz genommen haben. Leider. Zehn Stunden irgendwie versuchen zu schlafen. Letztlich habe ich mich quer auf unsere zwei Sitze gelegt, während Mohamed den Fußboden mit Jack gepolstert hat. Viel Schlaf war es trotzdem nicht. Da wir einiges zu erledigen hatten und wir ziemlich müde waren, war das Programm sehr einfach.
Vormittags haben wir um die Seen Qianhai und Houhai etwas die Atmosphäre der alten Pekinger Hutong-Bauten genossen (und dazwischen die Rikschatouren insgesamt sechs Mal abgewimmelt), mittags haben wir uns stundenlang in ein italienisches Cafe, dass hauptsächlich von Deutschen frequentiert war, zurückgezogen. Nachmittags gab’s dann eine Taxifahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und zum Abschluss natürlich leckere und teure Pekingente.
Die Warterei am chaotischen Westbahnhof war unangenehm, und eine rabiate chinesische Rentnertruppe hat mir gänzlich die Laune verdorben. Und dann konnten wir unseren Schlafplan nicht umsetzen, da wir einen Viererplatz mit Tischen hatten, also der Fußboden durch Füße anderer Leute besetzt war. Also versucht, doch noch einen Schlafwagen zu bekommen. Upgrade gegen Aufpreis. Leider kam bald die Absage, es ist nichts frei. Kurz vorm Einschlafen steht dann der Schaffner da, wir sollen schnell mitkommen, es gibt doch noch was. Juhu! Der gute Schlaf hat unseren Ticketpreis fast verdoppelt.
Peking ist deutlich anders als Wuhan, und, von uns aus gesehen, sehr viel schöner. Peking ist ruhiger und nicht so überlaufen. Man findet Platz auf den Gehsteigen und alles ist leiser und nicht so stressig. Etwas Sorgen mache ich mir um das Wuhaner Wetter. In Peking sind es im Sommer auch gerne 38°C, jetzt sind es dort nur 20°C. Hier in Wuhan sind es allerdings jetzt schon 30°C! Wie wird das erst im Sommer? Jetzt verstehe ich langsam, was es mit dem Namen „Backofen Chinas“ für die Städte Wuhan, Nanjing und Chongqing auf sich hat…